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Neuromyotonie

andere Bezeichnungen

  • Isaac-Mertens-Syndrom
  • Isaacs-Syndrom

Neuromyotonie

Die Neuromyotonie ist ein neurologisches Syndrom, das durch eine erhöhte Erregbarkeit der Skelettmuskulatur gekennzeichnet ist und als Autoimmunerkrankung oder paraneoplastisches Syndrom bei kleinzelligen Bronchialkarzinomen, Lymphomen und Thymomen beschrieben wurde. Ursache ist eine gestörte Funktion der neuromuskulären Synapse (motorische Endplatte), die in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle durch die Bildung von Autoantikörpern gegen spannungsaktivierte Kaliumkanäle (VGKC-Antikörper) verursacht (Isaac-Mertens-Syndrom) wird.

Studien/Artikel zur Behandlung von Neuromyotonie mit Cannabis-Medikation

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